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Hormonelle Verhütungsmittel

Hormonelle Verhütungsmittel gehören zu den sichersten und am häufigsten verwendeten Methoden der Empfängnisverhütung. Sie wirken durch die Abgabe synthetischer Hormone, die den natürlichen Menstruationszyklus beeinflussen und den Eisprung unterdrücken. Zusätzlich verdicken sie den Zervixschleim und verändern die Gebärmutterschleimhaut, wodurch eine Befruchtung und Einnistung verhindert wird.

Antibabypille
Die Antibabypille ist in zwei Hauptvarianten erhältlich: Kombinationspillen enthalten sowohl Östrogen als auch Gestagen, während Minipillen ausschließlich Gestagen enthalten. In Deutschland sind bewährte Präparate wie Yasmin, Valette, Microgynon und Cerazette verfügbar, die sich in ihrer Hormonzusammensetzung und Dosierung unterscheiden.

Alternative hormonelle Methoden
Der Verhütungsring (NuvaRing) wird für drei Wochen in die Vagina eingeführt und gibt kontinuierlich Hormone ab. Das Verhütungspflaster bietet eine praktische Alternative zur täglichen Pilleneinnahme und wird wöchentlich gewechselt. Für Langzeitverhütung stehen die Dreimonatsspritze, Hormonimplantate und Hormonspiralen zur Verfügung.

Wirksamkeit und Sicherheit
Hormonelle Verhütungsmittel weisen einen sehr niedrigen Pearl-Index auf:

Kombinationspille: 0,1-0,9
Minipille: 0,5-3
Verhütungsring: 0,4-0,65
Verhütungspflaster: 0,72-0,9

Mögliche Nebenwirkungen umfassen Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen und ein erhöhtes Thromboserisiko. Kontraindikationen bestehen bei Thromboseneigung, schweren Lebererkrankungen und bestimmten Krebsarten. Eine ärztliche Beratung vor der Anwendung ist daher unerlässlich.

Barriere-Verhütungsmethoden

Barriere-Verhütungsmethoden bilden eine physische Barriere zwischen Spermien und Eizelle und bieten zusätzlich Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen. Sie sind hormonfrei und daher für Frauen geeignet, die hormonelle Verhütung nicht vertragen oder ablehnen.

Kondome für Männer
Kondome sind die bekannteste Barriere-Methode und in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Neben Latex-Kondomen gibt es latexfreie Alternativen aus Polyurethan oder Polyisopren für Allergiker. In Deutschland sind etablierte Marken wie Durex, Billy Boy und Ritex verfügbar, die unterschiedliche Größen, Strukturen und Geschmacksrichtungen anbieten.

Weitere Barriere-Methoden
Das Kondom für Frauen (Femidom) wird vor dem Geschlechtsverkehr in die Vagina eingeführt und bietet der Frau die Kontrolle über die Verhütung. Diaphragma und Portiokappe werden über den Muttermund gesetzt und müssen individuell vom Arzt angepasst werden. Diese Methoden haben folgende Pearl-Index-Werte:

Kondom (Mann): 2-12
Kondom (Frau): 5-25
Diaphragma: 1-20

Spermizide Gels und Cremes können zusätzlich zu mechanischen Barrieren verwendet werden, um die Verhütungssicherheit zu erhöhen. Sie enthalten Wirkstoffe, die Spermien abtöten oder bewegungsunfähig machen und werden vor dem Geschlechtsverkehr angewendet.
Kombination von Barrieremethoden mit anderen Verhütungsmitteln

Barrieremethoden wie Kondome können effektiv mit anderen Verhütungsmitteln kombiniert werden, um sowohl den Schutz vor ungewollten Schwangerschaften zu erhöhen als auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen. Diese Doppelstrategie ist besonders empfehlenswert für Paare, die maximale Sicherheit wünschen.

Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten
Kondome sind das einzige Verhütungsmittel, das gleichzeitig vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützt. Sie bilden eine physische Barriere gegen Bakterien, Viren und andere Erreger. Dieser Schutz ist besonders wichtig bei wechselnden Partnerschaften oder wenn der Infektionsstatus des Partners unbekannt ist.

Richtige Anwendung und häufige Anwendungsfehler
Die korrekte Anwendung von Barrieremethoden ist entscheidend für ihre Wirksamkeit. Häufige Fehler umfassen:

Beschädigung durch spitze Gegenstände beim Öffnen der Verpackung
Verwendung von ungeeigneten Gleitmitteln bei Latexkondomen
Falsches Abrollen oder zu spätes Aufsetzen
Wiederverwendung von Einwegprodukten
Lagerung bei zu hohen Temperaturen

Aufbewahrung und Haltbarkeit
Kondome sollten trocken, kühl und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden. Das Verfallsdatum ist unbedingt zu beachten, da das Material mit der Zeit brüchig wird und die Schutzwirkung verliert. Eine Aufbewahrung im Portemonnaie über längere Zeit ist nicht empfehlenswert.

Kupfer- und Hormonspiralen

Intrauterine Verhütungssysteme gehören zu den sichersten und langfristigsten Verhütungsmethoden. Sie werden direkt in die Gebärmutter eingesetzt und bieten jahrelangen Schutz vor ungewollten Schwangerschaften.

Kupferspirale (IUD) - Wirkungsweise ohne Hormone
Die Kupferspirale gibt kontinuierlich kleine Mengen Kupferionen ab, die eine spermizide Wirkung haben und die Befruchtung verhindern. Sie verändert das Milieu in der Gebärmutter und den Eileitern, wodurch Spermien in ihrer Beweglichkeit gehemmt werden. Die Kupferspirale kommt ohne Hormone aus und beeinflusst daher nicht den natürlichen Hormonhaushalt.

Hormonspirale (IUS) - Mirena, Jaydess, Kyleena
Hormonspiralen geben kontinuierlich das Hormon Levonorgestrel ab, welches den Gebärmutterhalsschleim verdickt und den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut hemmt. In Deutschland sind verschiedene Modelle verfügbar, die sich in Größe, Hormondosis und Tragedauer unterscheiden. Diese Systeme können zusätzlich therapeutische Vorteile wie reduzierte Menstruationsblutungen bieten.

Einsetzen und Entfernen durch Gynäkologen
Das Einsetzen und Entfernen von Spiralen muss ausschließlich durch einen qualifizierten Gynäkologen erfolgen. Der Eingriff wird meist während der Menstruation durchgeführt, da der Muttermund dann leicht geöffnet ist. Eine örtliche Betäubung kann die Beschwerden minimieren.

Langzeitverhütung für 3-10 Jahre
Je nach Modell bieten Spiralen Schutz für unterschiedliche Zeiträume. Hormonspiralen sind typically für 3-5 Jahre zugelassen, während Kupferspiralen bis zu 10 Jahre in der Gebärmutter verbleiben können. Dies macht sie zu einer sehr kosteffektiven Verhütungsmethode.

Vor- und Nachteile beider Systeme
Beide Systeme bieten hohe Sicherheit und Bequemlichkeit, haben aber unterschiedliche Eigenschaften:

Kupferspirale: hormonfrei, kann Menstruation verstärken, längere Tragedauer
Hormonspirale: kann Menstruation reduzieren, mögliche hormonelle Nebenwirkungen, kürzere Tragedauer
Beide: hohe Verhütungssicherheit, keine tägliche Anwendung nötig, schnell reversibel

Kosten und Kostenerstattung durch Krankenkassen
In Deutschland übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für Spiralen bei Frauen bis zum vollendeten 22. Lebensjahr. Für ältere Frauen können die Kosten je nach Krankenkasse und bei medizinischer Indikation teilweise erstattet werden. Private Krankenkassen haben individuelle Regelungen. Die Gesamtkosten variieren je nach Modell zwischen 120 und 400 Euro.

Geeignete Kandidatinnen und Ausschlusskriterien
Spiralen eignen sich besonders für Frauen, die eine langfristige Verhütung ohne tägliche Anwendung wünschen. Ausschlusskriterien umfassen akute Entzündungen im Beckenbereich, bestimmte Gebärmutteranomalien, ungeklärte Blutungen und bei Hormonspiralen zusätzlich hormonabhängige Tumoren. Eine ausführliche gynäkologische Untersuchung vor dem Einsetzen ist unerlässlich.
Natürliche Verhütungsmethoden

Natürliche Familienplanung (NFP)
Natürliche Verhütungsmethoden basieren auf der Beobachtung körpereigener Fruchtbarkeitssignale und erfordern keine hormonellen Eingriffe. Die Natürliche Familienplanung ermöglicht es Frauen, ihre fruchtbaren und unfruchtbaren Tage zu bestimmen.

Bewährte Methoden der natürlichen Verhütung
Die Temperaturmethode nutzt die morgendliche Aufwachtemperatur zur Bestimmung des Eisprungs, während die Zervixschleimbeobachtung Veränderungen der Schleimkonsistenz verfolgt. Moderne Verhütungscomputer und Apps unterstützen bei der Auswertung dieser Daten und erhöhen die Zuverlässigkeit.

Symptothermale Methode: Kombination aus Temperatur- und Schleimbeobachtung
Verhütungscomputer: Automatische Auswertung der Körpersignale
Mobile Apps: Digitale Zyklusüberwachung

Die Kalendermethode weist jedoch deutliche Grenzen auf, da sie nur auf vergangenen Zyklusdaten basiert. Der Coitus interruptus birgt erhebliche Risiken und gilt als unsichere Verhütungsmethode, da bereits vor der Ejakulation fruchtbare Spermien freigesetzt werden können.

Notfallverhütung

Die Pille danach in deutschen Apotheken
Seit 2015 sind die Notfallverhütungspräparate ellaOne und PiDaNa rezeptfrei in deutschen Apotheken erhältlich. Diese Präparate enthalten unterschiedliche Wirkstoffe: Ulipristalacetat (ellaOne) oder Levonorgestrel (PiDaNa) und können den Eisprung verzögern oder verhindern.

Anwendung und Wirkungsweise
Die Wirksamkeit der Pille danach ist zeitabhängig und nimmt mit jedem Tag nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr ab. EllaOne kann bis zu 120 Stunden, PiDaNa bis zu 72 Stunden nach dem Verkehr eingenommen werden.

Sofortige Einnahme für maximale Wirksamkeit
Beratungsgespräch in der Apotheke obligatorisch
Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen

Als Alternative steht die Kupferspirale als Notfallverhütung zur Verfügung, die bis zu fünf Tage nach ungeschütztem Verkehr eingesetzt werden kann. Apotheker bieten umfassende Beratung zur korrekten Anwendung und weiteren Verhütungsoptionen.

Verhütung für verschiedene Lebensphasen

Altersgerechte Verhütungsberatung
Jugendliche benötigen eine einfühlsame Erstberatung, die über verschiedene Verhütungsmethoden aufklärt und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. Für unter 22-Jährige übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für verschreibungspflichtige Verhütungsmittel vollständig.

Besondere Lebenssituationen
Nach Schwangerschaft und während der Stillzeit sind hormonfreie Methoden oder Gestagenpräparate zu bevorzugen, da Östrogen die Milchproduktion beeinträchtigen kann. In den Wechseljahren sollte die Verhütung an die veränderte Hormonlage angepasst werden.

Stillzeit: Minipille oder Barrieremethoden
Wechseljahre: Niedrig dosierte Präparate
Jugendliche: Umfassende Aufklärung und Kostenübernahme

Sowohl Frauenärzte als auch Apotheker stehen für individuelle Beratungen zur Verfügung und helfen bei der Auswahl der passenden Verhütungsmethode für jede Lebensphase.

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